Chakra-Meditation

Chakras sind Energie- und Bewusstseinszentren des menschlichen Körpers. Sie haben ihren Ursprung in asiatischen Traditionen und finden heute immer mehr Eingang in Meditationspraktiken der westlichen Welt.
Chakras haben die Aufgabe, den Fluss der Lebenskraft in unserem Körper zu regulieren und dafür zu sorgen, dass die Energie in richtigem Maße aufgenommen bzw. abgegeben werden kann. Bei blockierten Chakras kann die Energie nicht mehr frei und in ausreichendem Maße fließen, und es können sich körperliche oder geistig-seelische Störungen einstellen.
Mit Hilfe von Entspannungs-, Atem- und Imaginationsübungen können wir unsere Chakras öffnen, aktivieren, harmonisieren und Energieblockaden auflösen, so dass die Energie wieder frei und in ausreichendem Maße fließen kann. Das führt nicht nur zu einer Anhebung unseres Energiepegels, sondern versetzt uns auch in den Zustand von Gleichgewicht und Harmonie, Energieformen die für unsere körperliche Gesundheit, unser spirituelles, emotionales und mentales Befinden sehr wichtig sind.

Diese Chakra-Meditation führe ich auch mit tibetischen Klangschalen durch.

Zielgruppe: Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen.

Seminarteilnehmer/innen berichten über ihre Erfahrungen mit der Chakra-Meditation:

Petra S.: „Bei mir haben sich Energieblockaden aufgelöst, ich spüre, wie es in mir fließt.“

Heike G.: „Ich bin überrascht, was ich durch die Chakra-Meditation alles über mich erfahren konnte.“

Klaus K.: „Ich spüre, wie die Energie der Erde in mein Wurzel-Chakra einströmt und mich lebendig und kraftvoll macht. Das gibt mir Sicherheit und Vertrauen.“

Olga S.: „Ich spüre eine starke Kraft in mir und fühle mich wach und lebendig.“

Stefanie L.: „Ich bin voller Energie und Kraft und kann meinen neuen Weg weitergehen.“

Dagmar G.: „Die Sonne scheint in mir. Es ist als habe ich etwas losgelassen. Ich fühle mich leicht und befreit.“

Ilona W.: „Ein starkes Wärmegefühl durchflutet meinen Körper. Ich fühle mich geborgen, harmonisch und lebensfroh.“

Weitere Informationen finden Sie in meinen Büchern:

„Mehr Energie und Lebensfreude durch Chakra-Meditation“ und „Chakra-Meditation.“

 

Indianische Chakra-Meditation

Auch die Indianer Nordamerikas kennen die heilende Wirkung der Chakras und nutzen sie auch. Die indianische Chakra-Meditation hat eine Verbindung zum Totemismus.
(Totemismus ist eine Religionsform, nach der zwischen einem Menschen und einer Tier-oder Pflanzenart, dem Totem, eine geheimnisvolle innige Beziehung besteht. Das beruht auf dem Glauben an eine gemeinsame Abstammung von Mensch und Totem).
Die Indianer sind der Ansicht, dass sich in jedem der sieben Chakras ein Tier (Totem) befindet, zudem sie eine geheimnisvolle innige Beziehung haben. Treten sie mit diesem Tier, das symbolische Bedeutung hat, in Kontakt, dann hilft es ihnen Krankheiten zu heilen, Energieblockaden zu lösen, Ängste zu überwinden und mehr Selbstvertrauen zu entwickeln. Mit Hilfe ihrer Vorstellungskraft, der Imagination, lassen die Indianer in dem Chakra ein Tier auftauchen. Sie nehmen Kontakt mit dem Tier auf, fragen wie es heißt, ob es etwas benötige oder ob es ihnen etwas sagen möchte. Sie verweilen einige Zeit bei dem Tier und hören ihm aufmerksam zu.
Dann verabschieden sie sich langsam von dem Tier, bedanken sich für das Gespräch und gehen weiter zum nächsten Chakra, bis sie schließlich beim siebten Chakra angelangt sind. Hier beenden sie die Chakra-Meditation.

Zielgruppe: Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen.

Seminarteilnehmer/innen berichten über ihre Erfahrungen mit der indianischen Chakra-Meditation:

Renate S.: „Ich freue mich, dass ich mein Totem-Tier kennengelernt habe und fühle mich tief berührt von der starken Kraft, die es ausstrahlt.“

Christine B.:  “ Mein Totem-Tier hat mir dabei geholfen, mich von meinen Ängsten zu befreien.“

Birgit H.: „Ich spüre eine starke Kraft in mir, die mein Selbstvertrauen stärkt und meine Lebensfreude fördert.“

Monika W.: „Ich habe das Gefühl, dass sich Blockaden in mir gelöst haben, fühle mich lebendig und im Fluss mit mir.“

Weitere Informationen finden Sie in meinem Buch: „Chakra-Meditation in der indianischen Heilkunst.“

Mandala-Meditation

Mandalas sind Kreisbilder mit verschiedenen Farben, geometrischen Mustern oder mystischen Sinnbildern, die uns als Ganzheitssymbol in vielen Kulturen und Religionen begegnen. Es sind uralte Lebenssymbole, bei denen Kreis und Mittelpunkt eine wichtige Rolle spielen.

Das Mandala kann für uns eine echte Lebenshilfe sein. Ganz gleich, ob wir das Mandala zur Selbstfindung, Selbstheilung oder in Krisenzeiten benutzen, die Beschäftigung mit ihm, sei es beim Malen oder Meditieren, hilft uns, unsere innere Mitte wieder zu entdecken und lebendig werden zu lassen. Menschen, die ihre Beziehung zur inneren Mitte verloren haben, aus dem Gleichgewicht geraten sind, bedürfen einer eindrücklichen Mitte-Erfahrung, um ihre Balance wiederzuerlangen.

Darüber hinaus fördert das Mandala unsere Selbsterkenntnis, persönliche Entwicklung, Selbstheilung und ist eine spirituelle Bereicherung für uns. Es hilft uns, unsere Grenzen kennen zu lernen, neue Kraft zu schöpfen und führt uns zu innerer Harmonie und Ganzheit.

Zielgruppe: Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen.

Seminarteilnehmer/innen berichten über ihre Erfahrungen mit der Mandala-Meditation:

Susanne K.: „Ich spüre ein Gleichgewicht in mir und habe das Gefühl, in meiner Mitte zu ruhen.“

Christa F.: „Ich spüre Harmonie in mir. Diese Erfahrung macht mich glücklich.“

Beate G.:  „Ich bin überrascht, was ich durch das Mandala alles über mich erfahren konnte. Mir ist einiges klarer geworden. Ich fühle mich freier.“

Weitere Informationen finden Sie in meinem Buch: „Mandala.“

Achtsamkeits-Meditation

Achtsamkeit ist das Herzstück buddhistischer Meditation. Mit dieser Meditationsart lernen wir, jeden Moment achtsam zu sein und die Dinge bewusst zu tun. Wir sind achtsam beim Atmen, beim Gehen, beim Essen, beim Händewaschen, beim Putzen, beim Kochen usw. Immer bei dem sein, was ich gerade tue, und nicht woanders sein! Das ist nicht immer leicht. Achtsamkeit ist nicht einfach da. Sie muss täglich geübt werden. Wenn ich auf das achte was ich gerade tue, dann spüre ich die Energie der Achtsamkeit, die meinem Leben neue Dimensionen gibt. Da fühle ich, dass ich selber lebe und nicht gelebt werde und dass das Leben voller Tiefe, voller Lebendigkeit und voller Freude ist. Wenn ich achtsam bin in allem was ich tue, dann bin ich ganz gegenwärtig-das Jetzt, dieser Augenblick, ist mein Leben, diese Minute, dieser Tag, nicht der morgige-ganz eins mit mir und den Dingen. Regelmäßige Achtsamkeitsmeditationsübungen haben auch eine gesundheitsfördernde und heilende Wirkung auf uns.

Zielgruppe: Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen.

Seminarteilnehmer/innen berichten über ihre Erfahrungen mit der Achtsamkeits-Meditation:

Elke W.: „Ich bin überrascht, dass ich während der Übung ruhiger und entspannter wurde. Sonst bin ich eher nervös und hektisch.“

Maria P.: „Ich fühle mich voller Lebendigkeit und spüre Frieden in mir.“

Ute D.: „Ich spüre wie ich immer mehr loslassen kann und Stress von mir abfällt.“

Ingrid M.: „Durch die Achtsamkeitsmeditation konnte ich viel über mich selbst erfahren und mir wurde bewusst, dass ich mein Wohlbefinden durch mehr Aufmerksamkeit entscheidend verbessern kann.“

Bernd F.: „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mich am lebendigsten und glücklichsten fühle, wenn ich jeden Augenblick bewusst erlebe.“

Weitere Informationen finden Sie in meinen Büchern: „Achtsamkeit im Alltag leben“ und „Vipassana-Meditation“.

Tagtraum-Meditation

Die Tagtraum-Meditation ist eine Methode bei der unsere Vorstellungskraft eine wichtige Rolle spielt. Mit Hilfe unserer Vorstellungskraft können wir Fantasiebilder erschaffen, die uns helfen unser Selbstwertgefühl aufzubauen, Selbsterkenntnis zu erlangen, unsere Lebenswünsche zu erfüllen, Probleme zu lösen und Ziele zu erreichen. Sie sorgen auch für eine emotionelle Balance und ermöglichen uns innere Ruhe und Frieden, Harmonie, Lebensfreude, Glück und Erfüllung in unserem alltäglichen Leben zu finden.
Die Tagtraum-Meditation ist eine wirkungsvolle Form der Selbsterfahrung, die nicht nur unsere Fantasie und Bewusstwerdung fördert, sondern auch unsere Fähigkeit zum inneren Wahrnehmen, Empfinden, Erspüren, Erleben und Ertasten weckt. Wir erleben uns als untrennbare Einheit aus Körper, Geist und Seele und empfinden uns wieder als ganzheitliches Wesen, das mit der übrigen Schöpfung verbunden ist.

Zielgruppe: Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen.

Seminarteilnehmer/innen berichten über ihre Erfahrungen mit der Tagtraum-Meditation:

Gudrun B.: „Ich bin überrascht, was die Tagtraumbilder in mir ausgelöst haben. Ich bin selbstbewusster geworden und habe gelernt Konflikte anzunehmen und Lösungsmöglichkeiten zu finden.“

Simone F.: „Die Tagtraumbilder haben mir bewusst gemacht, was ich tun kann um meine emotionelle Balance herzustellen.“

Birgit A.: „Durch die Tagtraum-Meditation konnte ich lernen Hindernisse zu überwinden und meine Lebenswüsche zu verwirklichen.“

Weitere Informationen finden Sie in meinen Büchern: „Imaginative Meditation der Schlüssel zum Tor der Selbsterkenntnis“ und „Nachtträume und Tagträume.“

 

Osho Kundalini Meditation

Die Kundalini Meditation ist eine aktive Meditation die uns hilft unser Denken, unsere Emotionen und unseren Körper zu entspannen. Wir können die Meditation nach einem anstrengenden Tag nutzen, deshalb wird sie auch Sonnenuntergangsmeditation genannt. Sie wirkt wie eine Energiedusche, die auf sanfte Weise den anstrengenden Tag von uns abschüttelt, uns erfrischt und entspannt. Sie kann jederzeit genutzt werden um tiefe Ebenen unseres Seins zu erforschen und zu erfahren. Sie ist auch eine wirksame Methode zur Vorbeugung von Stress, Burnout und Depression. Sie fördert die Schulung des Geistes und der Achtsamkeit, und wir erfahren innere Harmonie und Lebensfreude.

Die Kundalini Meditation dauert eine Stunde. Sie besteht aus vier Phasen: Sich schütteln, Tanzen, Zuhören, Still liegen. Jede Phase dauert 15 Minuten. Die ersten drei Phasen werden von Musik begleitet, die vierte Phase nicht. Halten Sie, so weit es Ihnen möglich ist, während der ganzen Meditation die Augen geschlossen, weil es so leichter ist bei sich zu bleiben.

Erste Phase: Sich schütteln
Stehe fest auf dem Boden, die Beine leicht auseinander. Sei locker und erlaube deinem ganzen Körper sich zu schütteln. Lasse es einfach geschehen. Erzwinge es nicht. Wenn du es erzwingst, bleibt das Schütteln an der Oberfläche und es berührt dich nicht. Spüre wie die Energie von den Füßen nach oben steigt. Lasse alle Spannungen los und werde zum Schütteln. Durch die schüttelnden Bewegungen wird nach Osho die Kraft der Kundalini, auch Schlangenkraft genannt, aktiviert.

Zweite Phase: Tanzen
Tanze so wie es dir Spaß macht und erlaube deinem ganzen Körper sich so zu bewegen und auszudrücken, wie er es möchte. Lasse dich einfach von der Musik tragen.

Dritte Phase: Zuhören
In dieser Phase kannst du stehen bleiben oder dich hinsetzen. Ruhe in dir, höre aufmerksam der Musik zu, lasse los, entspanne dich und sei wach.

Vierte Phase: Still liegen
Lege dich hin, sei still und tue nichts.

Die Meditation endet mit drei Gongs.

Zielgruppe: Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen.

Seminarteilnehmer/innen berichten über ihre Erfahrungen mit der Kundalini Meditation:

Monika M.: „Es ist mir gelungen Stress und Müdigkeit abzuschütteln.“

Sabine F.: „Ich habe das Gefühl, dass sich Blockaden in mir gelöst haben, und ich fühle mich im Fluss mit mir.“

Werner H.: „Nach dieser aktiven Meditation fühle ich mich freier, lebendiger und kraftvoller.“

Anne K.: „Die Kundalini Meditation hat mir geholfen, meine Schwere in Leichtigkeit umzuwandeln und so mehr Lebensfreude zu erfahren.“

Sylvia B.: „Durch die Meditation habe ich gelernt alles loszulassen was mich auf dem Weg zu mir selbst belastet und blockiert.“